Was mich antreibt
Ich will eine Arbeitswelt mitgestalten, in der Veränderung nicht lähmt, sondern handlungsfähig macht. Ob KI-Einführung, Arbeitgeberpositionierung oder ein persönlicher Karrierewechsel – es scheitert oder gelingt immer an derselben Stelle: Am Mut, ins Handeln zu kommen, bevor alles klar ist.
Dafür arbeite ich. Im Sparring mit Führungskräften, in der operativen Umsetzung mit Teams, in der 1:1-Begleitung von Menschen im Übergang.
Mein Weg
20+ Jahre auf beiden Seiten des Tisches: Mediaagenturen (OMD, GroupM), Geschäftsführerin einer Personalberatung, Employer-Branding-Strategien für Konzerne (Hi! Employer Strategies / ZEIT Verlag), Geschäftsentwicklung und Agenturaufbau.
Seit 2024 selbstständig. Aktuelle und bisherige Mandate: Weischer, WDR Media Group, Stadtwerke Aachen, PwC, cosnova.
Ich kenne Organisationen von innen – nicht nur aus Beratungsperspektive, sondern aus jahrelanger operativer Führungsverantwortung.
Warum es Frauen in KI-Projekten braucht
KI-Projekte brauchen nicht nur technisches Know-how. Sie brauchen kritisches Denken, kulturelle Sensibilität und die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen.
Die Fakten: 78% der KI-Projekte scheitern an fehlender Governance und Teams, die nicht mitgenommen werden. In männlich dominierten Gruppen sinken die Fragen um 40%. 44% der KI-Systeme zeigen Gender Bias.
Meine Überzeugung: Für KI-Transformation braucht es Frauen – weil wir die Balance halten zwischen dem, was möglich ist, und dem, was richtig ist.